Bericht zur 14.Mitgliederversammlung

Jahrestreffen vom 13. bis 15. Juni in Gaggenau

In der Jahreshauptversammlung des Unimog-Club Gaggenau am 17. November in der Markthalle Bischweier wurde die von vielen Mitgliedern mit Spannung erwartete Nachricht verkündet: 2008 findet das Jahrestreffen vom 13. bis 15. Juni beim Mercedes-Benz Werk Gaggenau statt.

Ausschlaggebend für den Standort, so der 1. Vorsitzende Michael Wessel, seien die großzügigen Platzverhältnisse und die schönen Erinnerungen an das Treffen im Jahr 2001 gewesen. Über 500 Unimog kamen damals zurück an ihren Entstehungsort. Auch 2008 werden wieder viele Mitglieder mit ihrem Unimog den Weg in das Murgtal finden, denn der Club feiert sein 15 jähriges Bestehen.

Optimistischer Blick in dieZukunft

Unimog-Museums-Verein weiter auf Erfolgskurs / 40000 Besucher im zweiten Jahr des Bestehens

Gaggenau (Badisches Tagblatt, 14. April 2008) - "Ich bin absolut davon überzeugt, wir werden auf der Erfolgsspur bleiben." Stefan Schwaab, Vorsitzender des Unimog-Museumsvereins Gaggenau, konnte bei der Jahreshauptversammlung am Freitagabend nicht nur auf ein aktionsreiches Vereinsjahr zurückblicken, er war auch für die Zukunft äußerst positiv gestimmt.
Das Unimog-Museum zähle 120 ehrenamtliche Helfer, die mit über 10000 Arbeitsstunden im vergangenen Jahr "unglaubliches geleistet haben", lobte er. "Wir machen gemeinsam ein lebendiges Museum, und das funktioniert nur, weil ganz viele Menschen mit Herz und Emotionen dabei sind."

An die 40000 Besucher erkundeten im zweiten Jahr das Museum, davon nahmen rund 17500 an einer Fahrt auf dem Außengelände teil. Ebenso wurden 154 Fahrertrainings durchgeführt. "Beeindruckende Zahlen", kommentierte Schwaab. Der Mitgliederstand habe inzwischen die 900er-Marke überschritten, trotzdem gelte es, weiterhin aktive Mitgliederwerbung zu betreiben.

Nach 15 Jahren an der Spitze

Michael Schnepf folgt auf Michael Wessel

Gaggenau/Bischweier (Badisches Tagblatt, 17.11.208) - Michael Schnepf heißt der neue Vorsitzende des Unimog-Clubs Gaggenau. Ihm stehen Hans-Jürgen Schöpfer und Peter Rebsdat als Stellvertreter zur Seite. Außerdem gehören Hans-Karl Westermann (Kassierer) sowie Werner Bühler, Heinz Schnepf und Edwin Westermann dem Vorstand an. Neu im Team ist Schriftführer Andreas Rödler. Einvernehmlich votierte die Versammlung am Samstag in der Markthalle Bischweier für die Zusammensetzung des neuen Vorstands.

15 Jahre war Michael Wessel Vorsitzender des Clubs, der mittlerweile weltweit 5508 Mitglieder zählt. Eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht, wie die Laudatoren des Nachmittags, Bischweiers Bürgermeister Robert Wein und der Vorsitzende des Kuratoriums Unimog-Museum, Hans-Jürgen Wischhof, ausführten. "Dabei wollte Michael Wessel nur einen regionalen Club gründen", meinte Wischhof, der die Verdienste des scheidenden Vorsitzenden würdigte. Am 14. und 15. Juni 2008 konnte der Club seinen 15. Geburtstag feiern. "Der Erfolg hat bekanntlich viele Väter. In unserem Fall ist das auch gut so. Dann haben wir selbst ein Kind gezeugt: das Unimog-Museum. Wir sollten uns um unser Kind kümmern", sagte Wessel.

Unimog als Retter in der Not

Sondereinsatz beim Oldtimer-Meeting Baden-Baden

Beim Oldtimer Meeting in Baden-Baden vom 11. bis 13. Juli waren auch das Unimog-Museum und der Unimog-Club Gaggenau mit einem Pavillon und Fahrzeugen vertreten. Dabei kam unser Mitglied Erwin Pfistner aus Gaggenau-Ottenau (rote Mütze) zu unvorhergesehenen Einsätzen mit seinem wunderschön restaurierten Unimog 411 aus dem Jahr 1961.


Mitgliederversammlung inhistorischer Stätte

Über 200Teilnehmer bei der Mitgliederversammlung

Auf historischem Boden, in der früheren Unimog-Schulung neben dem neuen Unimog-Museum, trafen sich am Samstag, dem 18. November die Mitglieder des Unimog-Club Gaggenau zu ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung. Im November 1956 - also vor 50 Jahren - wurden dort erstmals Schulungen und Einsatzdemonstrationen für den Unimog angeboten. Mit über 200 Teilnehmern war es die mit Abstand bestbesuchte Mitgliederversammlung. Dies lag sicher daran, dass viele Teilnehmer den Besuch des Jahrestreffens und des Unimog-Museums miteinander verbanden. Darunter Vorstandsmitgliedern des befreundeten Unimog Veteranen Club und Regionalbeauftragte des Clubs aus ganz Deutschland und mehreren europäischen Nachbarländern.

Das Ursprungsland des Unimog

Regionalgruppe Göppingen Stauferland gegründet

Am Dienstag, 7. Juni 2005, wurde in der Getränkegroßhandlung Martin Reinert in Uhingen bei Göppingen die Regionalgruppe "Göppingen Stauferland" in Beisein der Vorstandsmitglieder Udo und Werner Bühler, Roland Feix, Hans-Karl Westermann und Michael Wessel gegründet. Zum Regionalbeauftragten wurde Wolfgang Maier gewählt. Sein "zweiter Mann" ist Wolfgang Küpper.

Der Vorsitzende Michael Wessel brachte seiner Freude Ausdruck, dass nun auch in dem Gebiet, in dem die ersten Prototypen entwickelt wurden und in dem daraufhin die ersten 600 Unimog gebaut wurden, eine Regionalgruppe gegründet wurde. Dies auch in Anerkennung der vielfältigen Aktivitäten der Clubmitglieder im dortigen Raum.

Bei der Namensgebung wurde Wert darauf gelegt, dass darin Göppingen als wesentlicher erster Produktionsstandort enthalten ist.

Roland Feix berichtete bei dieser Gelegenheit von seinen ersten Eindrücken, als er 1949 noch als junger Mann bei Boehringer tätig wurde.

Erfolgreiche MBtrac-Matinee

MBtrac-Geschichte aus vielen Blickwinkeln

Die Auftaktveranstaltung einer bevorstehenden Reihe mit Expertenrunden und vielen Fachvorträgen im neuen Unimog-Museum bei Gaggenau war gleich ein voller Erfolg. Zeitzeugen am Podium und unter den Zuschauern tauschten am Sonntag, dem 19. November 2006 bei einer Matinee vor interessierten Zuhörern ihre Erfahrungen mit dem MBtrac aus.

Als Gesprächsleiter hatte man den Leiter des Deutschen Landwirtschaftsmuseums, Dr. Klaus Herrmann gewonnen. Als anerkannter Experte konnte er in seine Moderation auch immer wieder Zusammenhänge zur gesamten Landtechnik einfließen lassen.

BU: Zeitzeugen berichteten am Sonntag, 19. November bei der MBtrac-Matinee im Unimog-Museum über ihre Erfahrungen in der Pilotphase, während der Serienproduktion und in der Auslaufphase des MBtrac

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Sternstunden für dieBenzstadt an der Murg

Rückblick UCG-Jahrestreffen 2008

  • Rund 400 Fahrzeuge beim Jahrestreffen des Unimog-Club Gaggenau
  • Historisches und Kurioses lockt hunderte Schaulustige 
Gaggenau (16.6.2008, BAdisches Tagblatt) - Wo 400 Unimog und ihre Liebhaber aus zehn Ländern zusammenkommen, ist Historisches, Kurioses und Liebenswertes nicht weit. An Samstag und Sonntag tummelten sich viele hundert Besucher auf dem Benz-Gelände und dem Murgvorland. Der Unimog-Club Gaggenau hatte im 15. Jahr seines Bestehens zum Jahrestreffen geladen. Krönender Abschluss war der Korso zum Rathausplatz.

Wer kauft Ausstecherle in Unimogform? Gar nicht so wenige, verrät Harald Lieth. Klar, schon eher die weibliche Kundschaft, "und wenn Männer, dann als Geschenk für ihre Frauen". Mit dem Unimog groß geworden, war es für den Graveur aus der Nähe von Bergisch-Gladbach irgendwann nur zu logisch, selbst gefertigte Plätzchen-Ausstechformen aus Kunststoff auf den Märkten anzubieten. "Auch für Wurst und Käse geeignet", fügt er hinzu.

Der Unimog und die Feuerwehr

Broschüre ab sofort im Unimog-Museum erhältlich

Die Sonderschau Unimog in der Feuerwehr, die noch bis 3. Oktober im Unimog-Museum zu sehen ist, gab Anlass, eine Broschüre „Der Unimog und die Feuerwehr“ herauszugeben. Auf 24 Seiten wird darin ein komprimierter Überblick zu 60 Jahren Unimog bei der Brandbekämpfung gegeben. Beschrieben sind die Anfänge mit Anhängern und Wechselaufbauten über die vielen Varianten bis in die Neuzeit.

Autor ist unser Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Schöpfer, ein äußerst kompetenter Kenner der Szene. Aus seiner Feder stammen zahlreiche Aufsätze in Tageszeitungen und Feuerwehrfachzeitschriften. Insgesamt, so schätzt er, wurden rund 5000 Unimog mit speziellem Feuerwehr-Aufbau ausgestattet.

Wir sind eine großeFamilie

Roland Feix und Michael Wessel im BT-Interview

Gaggenau - (16.06.2008, Badisches Tagblatt) 50 Unimog haben sie gestern vom Tor 1 am Benzwerk auf Korso-Fahrt zum Rathaus geschickt: Mit Roland Feix und Michael Wessel, dem Vorsitzenden des Unimog-Club Gaggenau, sprach Thomas Senger.

BT: Herr Feix, Sie betreuen nicht nur ausländische Club-Mitglieder, sondern sind Unimog-Mann der ersten Stunden.

Feix: Ich habe bei Boehringer in Göppingen angefangen, bin dann 1951 nach Gaggenau gekommen. Am Anfang war der Unimog ein reines Fahrzeug für die Landwirtschaft. Das Konzept ist noch das gleiche, zumindest bei hoch geländegängigen Unimog. Natürlich sind sie größer und stärker geworden.

BT: Das Schwelgen in Technik ist nur eine Facette bei den Treffen des Unimog-Club.

Feix: Die Freundschaft ist wichtig. Wir sind eine große Familie.

Wessel: Der Club zählt 5400 Mitglieder in 30 Ländern. Und wir haben an diesem Wochenende wieder so viele positive Rückmeldungen bekommen zur Organisation, zum Programmangebot und zum Gelände auf dem Murgvorland.

Rückblick: Jahrestreffen2007 in Ampfing

Die Unimog-Welt zu Gast bei Freunden

„Die Unimog-Welt zu Gast in Oberbayern“ lautete das Motto des Jubiläumstreffens „10 Jahre Unimog-Freunde Oberbayern“ und die Gäste strömten. Die Gastgeber hatten sich viel einfallen lassen und zudem ein traumhaft großzügiges Gelände.

An dieser Stelle ein großer Dank dem Organisationskomitee mit Achim Meyer und Jörg Ostenrieder an der Spitze für diese Glanzleistung. Ein ganz besonderer Dank geht an die Familien Zimmermann, die ihr Gelände kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Bilder vom Jahrestreffen finden Sie in der Bildergalerie von www.unimogfreunde.de.

Besonderer Service fürMitglieder des UCG

Freier Eintritt für Inhaber der Mercedes-Benz ClubCard in das Mercedes-Benz Museum

Stuttgart –Besitzer der Mercedes-Benz ClubCard haben freien Eintritt in das Mercedes-Benz Museum. Mit dieser Entscheidung wird die 2005 ins Leben gerufene Premium-Karte für alle Mitglieder der weltweit rund 70 Mercedes-Benz Clubs noch weiter aufgewertet.

Michael Bock, Geschäftsführer der Mercedes-Benz Museum GmbH: „Die Mitglieder unserer anerkannten Mercedes-Benz Clubs sind herausragende Kenner unserer einzigartigen Tradition. Aus diesem Grund freue ich mich besonders, dass die Mercedes-Benz ClubCard jetzt zum freien Eintritt in das Mercedes-Benz Museum berechtigt.“

31.000. Besucher imUnimog-Museum

Besucher-Magnet Unimog-Museum

Die Besucherresonanz im Unimog-Museum übertrifft alle Erwartungen. Im Jahr 2006 kamen über 31.000 statt der erhofften 20.000 Besucher in das Museum. Und jeder Dritte nutzte die Chance, im Außenparcour im Unimog mitzufahren. Eine Gelegenheit, die in Deutschland kein anderes Automobilmuseum bietet.

Neuer Clubausweis ab 2006

Mercedes-Benz ClubCard wird eingeführt

"Gut Ding will Weile haben", sagt ein Sprichwort. Dieses kann man auch beim neuen einheitlichen Ausweis für alle anerkannten Mercedes-Benz Markenclubs anwenden. Der neue Clubausweis hat - wie der bisherige - das Scheckkarten-Format und jetzt das Club-Logo mit dem Stern und der Aufschrift "Unimog-Club Gaggenau - Deutschland".

Die Karte hat mehrere Funktionen. Natürlich dient sie zuallererst dazu, sich als Clubmitglied auszuweisen. Zukünftig wird der Ausweis jährlich durch einen Aufkleber mit der Jahreszahl aktualisiert. Dies vor allen Dingen, weil der Ausweis für alle Clubmitglieder, die diese in Anspruch nehmen wollen, zusätzliche Vorteile mit sich bringen kann.

Mitglied 200 wird 100

Unser 2. Vorsitzender, Manfred Florus, gratuliert dem ehemaligen Rennfahrer

Gaggenau/Gran Canaria - Unter den zahlreichen G

Im Gespräch

Beilage BT, 2.10.2007

Vereinsvorsitzender Stefan Schwaab und Geschäftsführerin Christina Palma Diaz über das Selbstverständnis und die Perspektiven des Museums

Das Unimog-Museum ist aus einer ehrenamtlichen Initiative heraus entstanden und wird heute nicht zuletzt von der Mitarbeit Freiwilliger getragen, die im Trägerverein der Einrichtung organisiert sind. Natürlich benötigt das Museum aber auch eine professionelle Führung und fest angestellte Mitarbeiter für den Betrieb. Stefan Schwaab als Vorsitzender des Museums-Vereins und Christina Palma Diaz als Geschäftsführerin stehen für dieses Miteinander. Im Gespräch mit BT-Redakteur Markus Langer berichten sie über das Selbstverständnis und die Ziele des Museums.

Auf demAußengelände

Badisches Tagblatt, Museumsbeileger, 2.10.2007

Fahrstunden für technisch interessierte Abenteurer

Auf dem Außengelände können Interessierte den Umgang mit dem rollenden Arbeitsgerät erlernen /Bei einem Fahrtraining mit dabei


Zu den besonderen Angeboten des Unimog-Museum gehören die Fahrertrainings, die man unter fachkundiger Anleitung absolvieren kann. Diese sind auch nötig, denn einen Unimog fährt man nicht gerade wie ein Auto. Eingefleischte Fans, aber auch andere "Abenteurer" buchen den sehr individuellen Lehrgang. BT-Mitarbeiterin Barbara Gutmann hat einen von ihnen begleitet und schildert ihre Eindrücke.

Als Frau muss ich mich nicht schämen, wenn ich vom Unimog nicht so arg viel verstehe, geschweige denn ihn nicht fahren kann. Auch wenn der Gatte sein Leben lang mit diesem Gaggenauer Alleskönner zu tun hatte.

Traum vom Unimog-Museum

Badisches Tagblatt, Museumsbeileger, 2.10.2007

Traum vom Unimog-Museum stammt aus den 90er Jahren / Verein sammelt drei Millionen Euro zur Verwirklichung des Baus an der B 462

Vision und Leidenschaft stehen ganz am Anfang


Die Idee eines Unimog-Museums ist schon in den 90er Jahren ein Traum in Gaggenau gewesen. Doch bis zur Museums-Eröffnung im Juni 2006 ist es ein langer Weg. Ein Vorhaben ohne Vorbild, aber mit beispielhaftem Charakter.

Denn statt in Jammern über den Verlust der Unimog-Produktion auszubrechen, werden die Murgtäler aktiv. Sie wollen ihrer Liebe ein Denkmal setzen. Schnell wird klar, dass das geplante Museum privat initiiert und betrieben werden muss. Weder als neue Ruhmeshalle von Daimler-Chrysler, noch gefördert von öffentlicher Hand.

Aus Nutzfahrzeug entsteht einAlleskönner

Badisches Tagblatt, Museumsbeileger, 2.10.2007

Von Schwaben nach Baden und schließlich in die Pfalz: Bewegte Geschichte des Unimogs beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Reißbrett

Die Industriestadt Gaggenau hat in ihrer Historie schon immer interessante Produkte aus heimischem Erzeugnis hervorgebracht. Glas gehörte dazu, später Küchentechnik, die sogar unter dem städtischen Namen firmierte und weltweit zum Inbegriff für höchste Qualität wurde. Doch kaum ein anderes Produkt weckt im Murgtal so viele emotionale, geradezu heimatliche Gefühle wie der Mercedes-Benz Unimog.

Zwar wird das Universal-Motor-Gerät nicht mehr im Daimler-Chrysler-Werk Gaggenau gebaut, aber wie formulierte es bereits der Betriebsrat: "Gaggenau isch Unimog und Unimog isch Gaggenau." Mit diesem Slogan hatten die Arbeitnehmervertreter fast ein Jahrzehnt für den Erhalt der fast 50-jährigen Unimog-Produktion vor Ort gekämpft. 2001 fällt die Entscheidung: Das Aushängeschild der Badener wandert in die Pfalz ab, nach Wörth ins weltweit größte Lkw-Montagewerk.

Synergieeffekte sollen die Produktionskosten senken und die Unimog-Fertigung am Leben halten - nur eben an einem anderen Ort. Das Argument der Wirtschaftlichkeit überzeugt. Der Unimog gehört in Gaggenau der Vergangenheit an, aber die Begeisterung lebt im Museum weiter.

Treffpunkt für Technikerund Künstler

Badisches Tagblatt, Museumsbeileger, 2.10.2007

Unimog-Museum lädt seit seiner Eröffnung zu zahlreichen Veranstaltungen ein: Sonderausstellungen wechseln sich ab / 60000 Besucher im September

Seit der Eröffnung des Unimog-Museums an Pfingsten 2006 haben mehr als 60000 Besucher die Einrichtung besucht. Sie kamen nicht nur, um sich die Dauerausstellung zu betrachten, sondern auch zu zahlreichen Sonderausstellungen. Hier ein Überblick über die bisherigen Programm-Höhepunkte:

Eröffnung im Juni 2006
Am Pfingstwochenende strömen rund 8000 Besucher zum Museum. Einer der ersten: Ministerpräsident Günther Oettinger, der zusammen mit Andreas Renschler, Nutzfahrzeug-Vorstand der Daimler-Chrysler AG, das Museum eröffnet.

Zetsche lobt Museum
Daimler-Chrysler-Vorstandsvorsitzender Dieter Zetsche besucht am 6. Oktober 2006 auf Einladung des Museumvereins das Unimog-Museum, um im Beisein von rund 200 weiteren Förderern und Sponsoren die Skulptur "Red Loops for Rotenfels" des Gaggenauer Künstlers Professor Eberhard Eckerle einzuweihen. Er beglückwünscht das Museumsteam zu der gelungenen Leistung, die für die Region eine wahrhaftige Attraktion darstelle. Die 6,70 Meter hohe und 1,2 Tonnen schwere Skulptur sei das "Sahnehäubchen" für das Museumsprojekt .