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Bewährt in vielfältigen Transporteinsätzen und in der Ganzjahresanwendung, Landwirtschaftlicher Großbetrieb Hans-Herrmann Fischer vertraut seit Jahrzehnten auf seinen Unimog zum Transport von Feldfrüchten, Vieh und Futtermitteln
Ziel der Fahrt ist die über zehn Kilometer entfernte eigene Lagerhalle zur Zwischenlagerung, denn der Landhandel bestellt heute auch „just-in-time“. Tage, an denen bis zu 250 Tonnen Feldfrüchte wie Kartoffeln und Zwiebeln geerntet werden, sind im September und Oktober die Regel. Die Kartoffel- und Zwiebelfelder des landwirtschaftlichen Großbetriebs Hans-Herrmann Fischer in Röhrse bei Hannover liegen östlich der internationalen Messestadt im Landkreis Peine. Von dem gerade abgeernteten Feld bis zum Standort der Landhandelsfirma beträgt die Entfernung gut und gern 15 Kilometer und dabei muss der auf Kundensonderwunsch mit 210 kW (286 PS) ausgestattete Unimog U 400 seine ganze Power ausspielen, denn auch bei diesem Transporteinsatz gilt es, über 30 Tonnen der silberfarbenen Fracht direkt ab Feld in „Straßengeschwindigkeit“ über Bundestraßen und Autobahnzubringer voranzubringen. Bis zu 90 Kilometer beträgt der Einsatzradius des Mercedes-Benz Unimog zwischen Feldernte, eigenen Lagerstätten und Handelshäusern, da sind Unimog Alleinstellungsmerkmale wie Geländegängigkeit und maximale Straßengeschwindigkeit, Wendigkeit, hohe Traktion und Zugkraft gefragt. Und noch etwas gilt es für die landwirtschaftlichen Betriebe heute mehr denn je zuvor zu bedenken: Die zunehmenden Monokulturen in der Agrarwirtschaft und die hohen Kapazitätenmoderner
Erntemaschinen erfordern in der Transportlogistik auch hohe Kapazitäten, um die Ernte rasch vom Feld transportiert zu bekommen. Mit dem Unimog lassen sich die anfallenden Mengen transportieren und zugleich die Anforderungen von OffroadVerhältnissen auf den Feldern und den erforderlichen Geschwindigkeitsanpassungen im Straßenverkehr erfüllen.
500 ha, 3000 Schweine, Kartoffeln, Gerste, Zuckerrüben
Transportanforderungen gibt es auf dem landwirtschaftlichen Großbetrieb, der über 500 ha bewirtschaftet und 3000 Schweine mästet, genügend. Die Kartoffelernte beginnt bereits im Mai, Wintergerste und -weizen, Sommerbraugerste, Zwiebeln und Zuckerrüben folgen. Dazwischen werden Vieh- und Futtertransporte abgewickelt und im Winter kommt eine klassische Domäne des Unimog, Einsatz im Winterdienst, dazu.
Agraringenieur Henning Fischer, einer der beiden Söhne des Seniorchefs Hans-Herrmann Fischer, ist im Betrieb des Vaters für den Pflanzenanbau und die Anschaffungen des landwirtschaftlichen Fuhrparks verantwortlich. Dieser Fuhrpark ist heute ganz auf modernste agrarwirtschaftliche Produktionsmethoden ausgerichtet und hat seinen Schwerpunkt naturgemäß in Geräten zur Feldbearbeitung und Erntemaschinen. Das Trumpfass aber ist der Unimog U 400, denn die Agronomen der Familie Fischer haben klar erkannt, dass die Wirtschaftlichkeit eines landwirtschaftlichen Betriebes zu einem Großteil in der Logistik und im ökonomischen Transport liegt. Henning Fischer sieht deshalb in seinem Unimog U 400, der bis auf seinen hohen Pritschenaufbau ein serienmäßiges Fahrzeug ist, eine sinnvolle und professionelle Komplettierung des Fuhrparks neben Erntemaschinen, Traktoren und einem Lkw. Schon das Zugfahrzeug Unimog hat eine Nutzlast von 5 t. „Der Unimog ist flexibel einsetzbar, schnelllaufend bis 90km/h, und deshalb kostensparend gegenüber jedem Traktor, der trotz aller steigenden PS-Zahlen und besser werdenden Laufeigenschaften immer ein Traktor bleiben muss, denn in der Feldbearbeitung sind andere Schwerpunkte gegeben. Deshalb ist der Unimog für uns ein wertvolles und wirtschaftliches Ergänzungsfahrzeug.“